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100 JAHRE GENOSSENSCHAFTLICHER WOHNUNGSBAU IN WINTERTHUR

Winterthur ist zwar keine Hochburg des gemeinnützigen Wohnungsbaus. Und doch prägen heute zahlreiche genossenschaftliche Siedlungen das 1989 mit einem Wakkerpreis ausgezeichnete Stadtbild.


Dank Eingemeindung wurde Winterthur 1922 zur Grossstadt. Als eine der Folgen nahm der Wohnungsbau einen raschen Aufschwung. In Winterthur gab und gibt es praktisch keine kommunalen Wohnungen.


Dafür entstanden nach dem Ersten Weltkrieg zahlreiche Genossenschaften, welche mit öffentlicher Unterstützung Siedlungen errichteten, die dem Geist der Gartenstadt verpflichtet sind. So wurde 1923 die heute grösste Genossenschaft, die Heimstätten-Genossenschaft, gegründet. Ihre Geschichte ist der Aufhänger für eine Darstellung der Wohnbau-Politik, die mit ihren Siedlungen das Erscheinungsbild von Winterthur bis heute prägt.

Kursleitung

Peter Niederhäuser

Standort

Kantonsschule Büelrain
Rosenstrasse 1
8400 Winterthur
B 102 / Neubau

Veranstaltungen

Mi 25.10.2023 19:30 – 21:15

Preis

Standard CHF 30.00
Mitglied CHF 27.00
Studenten CHF 15.00
Kulturlegi CHF 15.00
Gründungsmitglieder CHF 0.00



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