NAIVE MALEREI — SEHNSUCHT NACH IDYLLISCHEN GEGENWELTEN


NAIVE MALEREI — SEHNSUCHT NACH IDYLLISCHEN GEGENWELTEN

Im Mittelpunkt der Betrachtungen stehen der visionäre Zöllner Henri Rousseau,
der altmeisterliche Adolf Dietrich und ein noch zu entdeckender Aussenseiter, Willi Hartung.
Seit die Malerei Henri Rousseaus Anfang des 20. Jahrhunderts als grosse Kunst erkannt wurde, begann die Aufwertung «naiver» oder «primitiver» Kunst dank ihrer Qualitäten des Unverbildeten und Ursprünglichen, der Sehnsucht nach Einfachheit und einem Widerschein des Paradieses. Eine Anzahl von Beispielen genau anzuschauen und zu erleben als Fenster auf wunderbare und fremde Bildwelten ist ein erstes Ziel, nach den persönlichen, soziologischen und psychologischen Hintergründen der «naiven» Weltsicht zu fragen ein weiteres. Vergleiche mit Werken von Marc Chagall oder von Surrealisten werden die Eigenart verdeutlichen, aber auch fliessende Grenzen aufzeigen.

Kursleitung

Gerhard Piniel

Standort

ZHAW, Technikum Hauptgebäude
Technikumstrasse 9
Winterthur
Zi 344

Veranstaltungen

Mo 16.03.2020 19:30 – 21:15
Mo 23.03.2020 19:30 – 21:15

Preis

Standard CHF 55.00
Mitglied CHF 49.50
Studenten CHF 27.50
Kulturlegi CHF 27.50
Gründungsmitglieder CHF 0.00



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