1718-1122 – Persien – Iran Land zwischen Orient und Okzident


Persien – Iran Land zwischen Orient und Okzident

Der Vielvölkerstaat Persien gilt als kulturelles Bindeglied zwischen Ost und West. Die Zeugnisse alter Kulturen reichen von den bis heute rätselhaften Elamern, über Achämeniden, Parther zu den Sassaniden. Eindrückliche Monumente zeugen noch heute von der grossen Bedeutung dieser Epochen.Das Achämenidische Reich mit den Kämpfen gegen Griechenland aber auch die Sassaniden und sein Gegenpart Byzanz spielen eine gewichtige Rolle in der damaligen Politik des europäischen Raumes.

Als die Araber Mitte des 7. Jahrhunderts Herren des iranischen Reiches wurden, hatten sie der alten Kulturnation Persien/Iran nichts Äquivalentes entgegenzusetzen und adaptierten vieles. Bedeutende geistige und materielle Kulturwerke legen davon Zeugnis ab. Stellvertretend seien nur der Wissenschaftler Ibn Sina (Avicenna) und Hafez genannt – der Dichter, dem Goethe im Westöstlichen Divan ein unsterbliches Denkmal gesetzt hat.

Iran ist eines der wenigen Länder, das von den frühen Hochkulturen bis in die Moderne bewundernswerte kulturelle Hochleistungen erbrachte und erbringt! Einen kleinen Einblick soll diese Vortragsreihe gewähren.

Kursleitung

Sigrid Hodel-Hoenes

Standort

ZHAW, Technikum Hauptgebäude, Technikumstrasse
Technikumstrasse 9
8400 Winterthur
ZHAW, Technikum Hauptgebäude, Technikumstrasse 9, Zimmer 343

Veranstaltungen

Fr 08.12.2017 19:30 – 21:15
Fr 15.12.2017 19:30 – 21:15

Preis

Standard CHF 55.00
Mitglied CHF 49.50
Studenten CHF 27.50
Kulturlegi CHF 27.50
Gründungsmitglieder CHF 0.00

Frist abgelaufen
Bitte melden Sie sich telefonisch.

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