Gestohlene Kunst während der Nazi-Zeit


Gestohlene Kunst während der Nazi-Zeit

Während des Zweiten Weltkriegs führten die Deutschen einen in der Geschichte einmaligen Raubzug nach Kulturgütern durch, die sie teilweise auf dem internationalen Kunstmarkt veräusserten. Die Schweiz war die wichtigste Drehscheibe dieses Marktes mit illegalen Kunstwerken. Während Jahrzehnten waren diese gestohlenen und verschollenen Kunstwerke kein Thema. Dann kam der Fall Gurlitt. Er verlieh den Bemühungen, die Herkunft von gestohlenen Werken zu klären, neuen Schub.

Thomas Buomberger zeigt in einem Film, wie die Drehscheibe Schweiz während des Krieges beim Handel mit Raubkunst funktioniert hat, und diskutiert mit dem Publikum.

Kursleitung

Thomas Buomberger

Standort

ZHAW, Technikum Hauptgebäude, Technikumstrasse
Technikumstrasse 9
8400 Winterthur
ZHAW, Technikum Hauptgebäude, Technikumstrasse 9, Zi 344

Veranstaltungen

Mi 02.11.2016 19:30 – 21:15

Preis

Standard CHF 30.00
Mitglied CHF 27.00
Studenten CHF 15.00
Kulturlegi CHF 15.00
Gründungsmitglieder CHF 0.00

Frist abgelaufen
Bitte melden Sie sich telefonisch.

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